„Grenzenlose“ Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich seit 1963

Der deutsch-französische Tag an der Fichtelgebirgsrealschule

Seit über 50 Jahren haben die einstigen Erzfeinde Deutschland und Frankreich mit dem „traité de l’Elysée“, dem Elyséevetrag, das langwierige Kriegsbeil begraben und ihr gespanntes Verhältnis in eine einzigartige länderübergreifende Kooperation verwandelt, die ein tragendes Element für Europa darstellt.

In diesem Jahr haben Emmanuel Macron, der französische Präsident, und Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Vertrag in Aachen erneuert und erweitert. Zukünftig wird eine noch unbürokratischere Zusammenarbeit zwischen Berlin und Paris stattfinden, die auch für junge Menschen noch mehr Möglichkeiten eröffnen wird, sei es in Form von Austauschen, Ausbildungen oder Praktika im jeweiligen Nachbarland.

Bei Interesse erhalten Sie  weitere Informationen bei Frau Erler oder über das deutsch-französische Jugendwerk (https://www.dfjw.org/) sowie unter der offiziellen Internetseite des ERASMUS+ - Programms

(https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/node_de ). 

Der deutsch-französische Tag sollte natürlich auch an der Fichtelgebirgsrealschule gebührend gefeiert und gewürdigt werden.

In den Pausenzeiten verkaufte der Französischzweig Crêpes, Pain au chocolat und Mousse au chocolat. Für französisches Flair sorgte das Technikteam mit musikalischer Untermalung durch Musiker aus Frankreich und Afrika wie etwa Maître Gims, Soprano, Vianney, Tiken Jah Fakoly und Christoph Maé.

Das an jenem Tag eingenommene Geld wird für die gemeinsame Studienfahrt nach Paris verwendet, die jetzt schon eine große Motivation für den Unterricht darstellt.

Abschließend bleibt nur noch anzufügen, dass dies ein besonderer Tag war, der nur dank der Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und des Verantwortungsbewusstseins seitens der Schülerinnen und Schüler ein solcher Erfolg wurde.

Noch einmal ein „merci beaucoup“ an alle Beteiligten und an das Technikteam.

Johanna Erler    

Zurück