Exkursion zur Ökostation in Helmbrechts

Ein Bericht von Schüler/innen der Klasse 8C

Ende Mai starteten alle 8. Klassen bei schönem Wetter zu einer Biologieexkursion. Nach einer ca. einstündigen, unterhaltsamen Fahrt erreichten wir unser Ziel, die Ökostation in Helmbrechts. Hier kann man sich in einem naturbelassenen Gelände über die heimischen und schützenswerten Tiere und Pflanzen informieren.

Die erfahrenen Mitarbeiter gaben uns eine kurze theoretische Einführung in unser Thema „Leben in Teich und Tümpel“. Anhand von Schautafeln wurden uns die heimischen Fried- und Raubfische erklärt. In der Unterwasserstation konnten wir anschließend trockenen Fußes unter die Wasseroberfläche gelangen und durch die dicken Panzerglasscheiben die genannten Lebewesen wie z. B. Saiblinge, Schuppenkarpfen oder einen Stör aus der Nähe beobachten.

Die erfahrenen Mitarbeiter gaben uns eine kurze theoretische Einführung in unser Thema „Leben in Teich und Tümpel“. Anhand von Schautafeln wurden uns die heimischen Fried- und Raubfische erklärt. In der Unterwasserstation konnten wir anschließend trockenen Fußes unter die Wasseroberfläche gelangen und durch die dicken Panzerglasscheiben die genannten Lebewesen wie z. B. Saiblinge, Schuppenkarpfen oder einen Stör aus der Nähe beobachten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause starteten wir mit der Praxis. Ausgestattet mit Keschern gingen wir in kleinen Gruppen zum (mit gelb blühenden Schwertlilien bewachsenen) Teich, um die dortigen Bewohner zu entdecken. Das Suchen nach den Wasserlebewesen hat uns viel Spaß bereitet, weil wir sehr erfolgreich waren.

Mit jedem Schwung des Keschers durch das Gewässer fanden wir neue Tierchen. Besonders begeistert haben uns die vielen Molche und Frösche, die wir in große Wasserschalen setzten und dann beobachten konnten. Auch viele kleinere Wasserbewohner fanden wir unter Steinen oder im Schlamm. Wir beförderten viele Schnecken und Wasserinsekten, z. B. Gelbrandkäfer- oder Libellenlarven, ans Tageslicht. Einige davon, z. B. den Wasserskorpion, Wasserflöhe oder den Taumelkäfer, konnten wir noch unter dem Binokular vergrößert betrachten.

Am Ende dieser Aktion setzten wir die Tiere wieder vorsichtig ins Wasser zurück und entließen sie in die Freiheit.

Als Abschluss des lehrreichen Vormittages saßen wir gemeinsam um das Lagerfeuer und ließen uns das selbst gebackene Stockbrot schmecken.

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